Bald nun ist Weihnachtszeit

… und was wäre diese ohne einen Tannenbaum?
Ob es wohl in der Gemeinde einen Baum gibt, der in Ihrem Garten zu groß oder zu breit geworden ist, aber in der Weihnachtszeit für uns alle bunt geschmückt in der Kirche im Licht erstrahlen kann?
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns einen Baum spenden könnten.
Da unser Kirchraum nur eine begrenzte Höhe hat, sollte er nicht weit über fünf Meter hoch sein.
Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro unter 0228/482756.
Vielen Dank!

KulturTeilZeit November - Januar 2019/2020

Idee und Konzeption: Karin Freist-Wissing und Tono Wissing

Nach dem überwältigenden Erfolg der drei KulturteilZeit-Veranstaltungen im Winter 2018 und Frühjahr 2019, starten wir nun die zweite Runde. Wir haben für die kommenden drei Abende spannende Themen und besondere Musik ausgesucht und freuen uns auf zahlreiche Besucher*Innen. Gemeinsam wollen wir einen besonderen, anregenden unterhaltsamen, nachdenklichen Abend erleben, und nicht nur Zeit miteinander teilen, sondern auch, was wir besitzen, teilen. Der Gewinn jeder Veranstaltung fließt in unser Dorfprojekt bei Andheri. Elvira Greiner (Geschäftsführerin von Andheri) hat uns dieses Projekt, das wir als Gemeinde ausgesucht haben und unterstützen werden, an unserem Gemeindefest vorgestellt und nahegebracht.

 

Freitag 8. November 2019

Ankommen: ab 18.30 Uhr

19.30 Uhr Fridays for Future und Musik (Mehr Informationen zum Nachlesen hier)

Eintritt frei

 

Freitag 13. Dezember 2019

Ankommen: ab 18.30 Uhr

19.30 Uhr  “O  wie lacht” Weihnachtskabarett (Mehr Informationen zum Nachlesen hier)

Eintritt: 15,- Euro (erm. 8,- Euro) Vorverkauf ab 5.11. im Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Holzlar, Heideweg 27 in 53229 Bonn-Holzlar Tel: 0228/482756

 

Freitag 10. Januar 2020

Ankommen: ab 18.30 Uhr

19.30 Uhr Sterbehilfe, Sterbekultur?

Eintritt frei

 

Wir wollen Kultur und Freude teilen:

Wir freuen uns über eine großzügige Spende, die für unser Dorfprojekt bei Andheri verwendet wird. DANKE

Gestaltung der Abende
Ankommen – Kennenlernen
Eine Stunde vor Beginn, jeweils ab 18.30 Uhr laden wir ein, ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen oder wiederzusehen.
Hören – Sehen – Nachdenken
Ein etwa neunzigminütiges Programm erwartet die Zuhörer. Wir bieten Konzerte, Kabarett, Lesungen, Vorträge, Diskussionen und anderes, immer mit Musik, zu einem wichtigen Thema aus unserem Leben.
Nachklingen lassen – Diskutieren
Nach dem Programm sind alle eingeladen, über das Gehörte bei einem Glas Wein oder Wasser ins Gespräch zu kommen.

Singen schenken - Weihnachtslieder singen mit den Kinder- und Jugendchörenchören

Liebe Gemeindemitglieder,

Fröhlich soll mein Herze springen...

"Singen schenken"

 Sehr HERZlich möchten wir Sie/Euch einladen, sich am

20.12. um 18h mit den Kinderchören Sternschnuppen und Lalelu und dem Jugendchor Sunrise

auf die Weihnachtszeit und den naheliegenden Heiligen Abend einzustimmen.

Im 1. Teil des Konzerts werden die Kinderchöre Sie mit dem fantasievollen Stück "Der Traumzauberbaum" in die Welt der Wünsche und Träume zu entführen. In der Pause laden wir Sie zu Glühwein und Kinderpunsch ein. Der zweite Teil des Konzerts soll unter dem Thema "Singen schenken" stehen. Dieses Motto geht auf das Jubiläum des "Liederprojekts" des Carus Verlags zurück, der sich seit 10 Jahren darum bemüht, altes Liedgut lebendig zu halten. Abwechselnd mit den Beiträgen des Jugendchors sollen hier Ihre Liedwünsche zu Gehör kommen und wir möchten Sie einladen, mit uns gemeinsam zu singen.

Welches ist IHR Lieblings-Weihnachtslied?

Schicken Sie uns  eine kleine Erinnerung oder Geschichte an ein Weihnachtslied, das Sie besonders schätzen und an das Sie sich gerne erinnern oder gerne wieder einmal singen mögen!  Wir sind gespannt auf Ihre Mails unter kinderchor-holzlar@gmx.de oder kleine Briefe im Gemeindebriefkasten und freuen uns darauf, Sie am 20.12. begrüßen zu können und mit Ihnen zusammen das eine oder andere Weihnachtslied anzustimmen.

Astrid Klocke

 

Ökumenischer Bittgottesdienst am Buß- und Bettag

Presbyteriumswahlen 1. März 2020

Im Juli hat das Presbyterium erste Entscheidungen im Blick auf die Presbyteriumswahlen getroffen.
So sollen für die Amtsperiode 2020 bis 2024 sieben Presbyterinnen und Presbyter gewählt werden, zudem ein oder eine Mitarbeiterpresbyterin. Dem Wahlvorstand gehören an: Martina Brüßel, Kathrin Gerhardy, Bärbel Hultzsch, Lisa Meyer, Martina Reinke, Volker Steiner (Vorsitz).
Das offizielle Wahlvorschlagverfahren beginnt am
15. September und endet am 26. September.
Vorschläge können aber auch schon vorher an die Mitglieder des Presbyteriums weitergegeben werden.
Gewählt werden kann, wer Gemeindeglied ist und am Wahltag mindestens 18 Jahre und höchstens 74 Jahre alt ist. Die Wahlvorschläge werden geprüft und es wird eine vorläufige Vorschlagsliste erstellt, die der Gemeinde im Gottesdienst am
3. November abgekündigt wird. Am 10. November
findet nach dem Gottesdienst eine Gemeindeversammlung statt, auf der sich die Kandidaten vorstellen. Während der Gemeindeversammlung können anwesende Gemeindeglieder noch als Kandidaten vorgeschlagen werden.
Am 8. Dezember wird die endgültige Wahlvorschlagsliste im Gottesdienst abgekündigt. Vom 3. bis 23. Februar liegt das Wahlverzeichnis für drei Wochen aus. Bis zum 26. Februar können Anträge auf Briefwahl gestellt werden.
Am 1. März findet die Presbyteriumswahl 2020 statt. Am 22. März werden die gewählten Presbyterinnen und Presbyter in ihr Amt eingeführt.

Evangelisches Gemeindezentrum Bonn-Holzlar erhält den Namen „Dornbuschkirche“

Auf lebhaftes Interesse stieß bei der Gemeindeversammlung am 3. Advent der Tagesordnungspunkt „Namensgebung für die Kirche“. Eine Arbeitsgruppe hatte sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und den Namen „Dornbuschkirche“ für das Gebäude am Dahlienweg vorgeschlagen. Der ungewöhnliche Kirchenname nimmt Bezug auf das den Kirchenraum prägende Buntglasfenster, das den brennenden Dornbusch aus dem alttestamentlichen Buch Exodus darstellt. Nach der biblischen Überlieferung spricht Gott durch den brennenden Dornbusch zu Mose. Der Dornbusch wird  zum Ort der Gotteserfahrung, mitten in der Wüste. Das von Prof. Karl Dedy für die Westseite des 1974 eingeweihten Gemeindehauses entworfene Dornbuschfenster will somit dazu beitragen, die Kirche zu einem Ort der Gotteserfahrung werden zu lassen. Der Dornbusch ist auch in anderer künstlerischer Ausführung auf dem von Uda Eulenberg geschaffenen Siegel und dem von Ula Wienke entworfenen Logo der Gemeinde dargestellt.

Weil der brennende Dornbusch von Anfang an Wahrzeichen der Gemeinde war und ist, war es nicht verwunderlich, dass bei der Holzlarer Gemeindeversammlung die große Mehrheit der mehr als 50 Teilnehmer dem Namen „Dornbuschkirche“ zustimmte. In der wenige Tage später stattfindenden Presbyteriumssitzung wurde das Votum aus der Gemeindeversammlung besiegelt: Das Evangelische Gemeindezentrum Bonn-Holzlar trägt künftig den Namen „Dornbuschkirche“.